Innocenti, Mailand 1960-1997, Enzyklopädie

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Societa Anonima Fratelli Innocenti, Mailand, Italien

Prospekte

1933 gründete Fernando Innocenti die „Societa Anonima Fratelli Innocenti“ als stahlbearbeitenden Betrieb. In den Kriegsjahren sicherten Rüstungsgüter die Produktion und nach dem Krieg entwickelte Innocenti einen Motorroller. 1947 konnte die Lambretta in Produktion gehen. Durch den grossen erfolg der Lambretta beflügelt, stieg Inncoenti 1960 in den Automobilbau ein und produzierte den Austin A40 in Lizenz. 1966 starb der Firmengründer und Inncoenti schlitterte in eine ungewisse Zeit. 1973 übernahm Leyland Innocenti und verlagerte die Lambrettaproduktion nach Indien. Leyland brachte Innocenti nicht in die Gewinnzone zurück und veräusserte Innocenti bereits 1975 weiter an De Tomaso. De Tomaso baute bis 1982 den Mini weiter mit Lelyandmotor um danach auf Daihatsu Lizenzen umzusteigen. 1990 verkaufte De Tomaso Innocenti weiter an Fiat welche 1997 die Marke beerdigte. Nach den unterschiedlichen Mini Variationen baute Innocenti ab Ende der 80er-Jahre auch den Yugo Koral in Lizenz für den italienischen Markt. Die letzten Modelle waren brasilianische Fiat Modelle welche umgelabelt wurden.

Mini Bertone 1975-1993

De Tomaso 1976-1983

 

 

 

 

 

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