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Mercedes-Benz G-Klasse W463 560 Trial Prototyp 1987

1972 vereinbarten die Steyr-Daimler-Puch und Daimler-Benz die gemeinsame Entwicklung eines Geländewagens. 1975 fiel der Entscheid zur Serienproduktion in Graz bei Steyr-Daimler-Puch, dazu gründeten die beiden Firmen ein Joint-Venture Unternehmen Namens GfG (Geländefahrzeug Gesellschaft mbh) welches ab 1979 das sogenannte G-Modell in Graz baute. 1981 reorganisierten die beiden sich und Daimler-Benz übernahm die komplette Weiterentwicklung des G-Modell, während Steyr-Daimler-Puch (heute Magna-Steyr) das Fahrzeug im Lohnauftrag in Graz fertigte. Das G-Modell konnte beachtliche Erfolge verbuchen und ist in diversen Armeen aber auch bei Jäger, Förster und gar der UNO sehr beliebt. Nach einigen Facelifts etablierte sich die G-Klasse auch in der High-Society und im Edeltuning Bereich. 1987 pflanzte Mercedes-Benz den 5.6 Liter V8 aus der S-Klasse in die G-Klasse rein und baute daraus ein Trial Fahrzeug. Der 560 Trial ist der allererste Prototyp welcher der Technik vom neuen W463 entspricht.

1987

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