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Nanoflowcell, Kilchberg 2009-Heute, Enzyklopädie

nanoFlowcell AG, Böndlerstrasse 10, 8802 Kilchberg, Schweiz, www.nanoflowcell.com

2009 präsentierte der Schweizer Nunzio La Vecchia, auf dem Stand von Koenigsegg in Genf, ein Elektrosportwagen. Der Wagen von Nunzio La Vecchia besitzt keine herkömmliche Lithium-Ionen Batterie sondern eine sogenannte Flusszellen-Batterie. Das Prinzip besteht darin, dass die Energie nicht gespeichert sondern direkt im Fahrzeug gewonnen wird. Dazu wird eine positiv und negativ geladene Elektrolyt-Flüssigkeit in zwei verschiedenen geschlossenen Kreisläufen zirkuliert. Mit einer „galvanischen-Zelle“ wird durch Ionenaustausch Strom hergestellt. Das Betanken der Elektrolyt-Flüssigkeit soll ähnlich wie das heutige betanken erfolgen. Dieses Antriebskonzept soll in der aktuellsten Version (48 Volt) im Quantino 108 PS leisten und für 200 km/h gut sein. Im Supersportwagen Quant sollen gar 760 PS mit einem Drehmoment von 2’000 Newtonmetern pro Rad für 2.4 Sekunden auf 100 km/h gut sein. Der Beweis dieser Daten wurden bis jetzt nicht erbracht. Der Motor durfte niemand begutachten und die Motorhaube nicht geöffnet werden. Ob es sich ebenfalls um einen Betrugsfall handelt wie bei der von Nunzio La Vecchia entwickelten Solarzelle die einen massiv höheren Wirkungsgrad erzielen sollte als herkömmliche, wird immer konkreter. Der Initiant Nunzio La Vecchia wurde vom Bundesgericht Schuldig gesprochen und muss die ergaunerten 44 Millionen CHF plus Zinsen (insgesamt 68 Millionen CHF) zurück bezahlen. Es ist also zu bezweifeln, dass die geplante Nanoflowcell Traumfabrik in Tenero, zur Produktion des Nanoflowcell Quantino, jemals gebaut wird.

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