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Ghia, Turin, 1926-2001, Enzyklopädie

1926-1946 Carrozzeria Ghia SA. corso Valentino 4, Turin, Italien
1946-1956 Carrozzeria G. Ghia Successori bSpA, Turin, Italien
1956-1967 Carrozzeria Ghia SpA, Turin, Italien
1967-1968 Ghia stile srl, Turin, Italien
1969-2001 Ghia Industrial Design srl. Turin, Italien

Giancinto Ghia hat 1915 mit Adolfo Gariglio, Ernesto Gariglio und Raffale Rayneri die „Autogarage Ghia e Gariglio“ gegründet. 1921 wurden neue Immobilien bezogen und 1922 die Firma aufgelöst, da Giancinto Ghia mit Giuseppe Actis eine neue Firma gründete, die „Ghia & Actis„. 1926 trennten sich Actis und Ghia wieder und Ghia machte unter „Carrozzeria Ghia“ selber weiter. Es entstanden diverse Fahrzeuge auf Fiat und Lancia Basis. 1944 starb Giancinto Ghia und seine Frau verkaufte die „Carrozzeria Ghia“ an Felice Mario Boano. Es entstanden diverse Fahrzeuge auf Fiat, Lancia, Delahaye oder Alfa Romeo. 1948 half Boano mit die „Carrosserie Ghia-Aigle“ zu gründen und Boano übernahm den Posten des Chefdesigners bei Ghia-Aigle. 1957 konnte Ghia die „Carrozzeria Pietro Frua“ übernehmen. 1964 kaufte der Sohn des Dominikanischen Diktators Rafael Leónidas Ramfis Trujillo Martinez die „Carrozzeria Ghia“. 1967 konnte De Tomaso die „Carrozzeria Ghia“ kaufen während der alte Besitzer in Haft sass. 1969 konnte Ghia die „Carrozzeria Vignale“ übernehmen. 1970 kaufte Ford die „Carrozzeria Ghia“ und betrieb Ghia als Design Studio bis 2001 weiter. Bis Heute trifft man den Namen Ghia als Austattungslinie auf Ford Modelle an.

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