Mercedes-Benz G-Klasse W460 1979-1992
1972 vereinbarten die Steyr-Daimler-Puch und Daimler-Benz die gemeinsame Entwicklung eines Geländewagens. 1975 fiel der Entscheid zur Serienproduktion in Graz bei Steyr-Daimler-Puch, dazu gründeten die beiden Firmen ein Joint-Venture Unternehmen Namens GfG (Geländefahrzeug Gesellschaft mbh) welches ab 1979 das sogenannte G-Modell in Graz baute. 1981 reorganisierten die beiden sich und Daimler-Benz übernahm die komplette Weiterentwicklung des G-Modell, während Steyr-Daimler-Puch (heute Magna-Steyr) das Fahrzeug im Lohnauftrag in Graz fertigte. Das G-Modell konnte beachtliche Erfolge verbuchen und ist in diversen Armeen aber auch bei Jäger, Förster und gar der UNO sehr beliebt. Nach einigen Facelifts etablierte sich die G-Klasse auch in der High-Society und im Edeltuning Bereich. So veredeln Heute Brabus, Mansory und FAB die G-Klasse in echte Kraftpakete, aber auch Mercedes-Benz selber erschuf mit der G-Klasse 6×6 ein unglaubliches Ungetüm. Die G-Klasse gab es aber auch unter anderen Marken wie Puch G oder Peugeot P4.
Mercedes-Benz G-Klasse W460- Mercedes-Benz G-Klasse 230 G 1979-1982
- Mercedes-Benz G-Klasse 230 GE 1982-1992
Mercedes-Benz G-Klasse 280 GE 1979-1990
Mercedes-Benz G-Klasse 240 GD 1979-1987- Mercedes-Benz G-Klasse 250 GD 1987-1992
Mercedes-Benz G-Klasse 300 GD 1979-1990
Mercedes-Benz G-Klasse Papamobil 1980
Mercedes-Benz G-Klasse Schutzfahrzeug 1983