Skip to content

Mercedes-Benz G-Klasse W463 G63 AMG Prindiville 2014-2018

1972 vereinbarten die Steyr-Daimler-Puch und Daimler-Benz die gemeinsame Entwicklung eines Geländewagens. 1975 fiel der Entscheid zur Serienproduktion in Graz bei Steyr-Daimler-Puch, dazu gründeten die beiden Firmen ein Joint-Venture Unternehmen Namens GfG (Geländefahrzeug Gesellschaft mbh) welches ab 1979 das sogenannte G-Modell in Graz baute. 1981 reorganisierten die beiden sich und Daimler-Benz übernahm die komplette Weiterentwicklung des G-Modell, während Steyr-Daimler-Puch (heute Magna-Steyr) das Fahrzeug im Lohnauftrag in Graz fertigte. Das G-Modell konnte beachtliche Erfolge verbuchen und ist in diversen Armeen aber auch bei Jäger, Förster und gar der UNO sehr beliebt. Nach einigen Facelifts etablierte sich die G-Klasse auch in der High-Society und im Edeltuning Bereich. Der G55 AMG war lange Zeit das Topmodell der Baureihe bis er vom G63 AMG abgelöst wurde. 1999 hatte der 5.5 Liter V8 eine Leistung von 354 PS, welche 2004 auf 476 PS, 2006 auf 500 PS und 2008 gar auf 507 PS angestiegen ist. Der hier gezeigte Wagen besitzt ein Bodykit des britischen Herstellers Prindiville.

2016

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.