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Scaglietti, Modena, 1948-Heute, Enzyklopädie

1948-1950, Scaglietti & Cie, via Francesco Selmi 59, Modena, Italien
1950-1952, Officina Riparazioni Carrozzeria Scaglietti, via Franceso Selmi 59, Modena, Italien
1952-1960, Officina Riparazioni Carrozzeria Scaglietti, via Monte Kosica 66, Modena, Italien
1960-1970, Carrozzeria Scaglietti s.r.l., via Monte Kosica 66, Modena, Italien
1970-Heute, Carrozzeria Scalietti s.p.a.

1948 gründete Sergio Scaglietti mit seinem Sohn Gino die „Scaglietti & Cie“. 1953 durften sie den verunfallten Ferrari 166 MM von Alberico Cacciari rekarossieren. Enzo Ferrari war so begeistert vom Resultat, dass sofort folge Aufträge folgten. Es entstanden Karosserien für Ferrari 500 Mondial, 750 Monza, 250 Monza 735 LM und weitere. Aber auch andere Fahrzeuge wurden karossiert wie Ermini, Alfa Romeo oder Bizzarrini. Das absolute Meisterstück schuf Sergio Scaglietti mit dem Ferrari 250 GTO, der Heute als wertvollstes Fahrzeug der Welt gilt. 1970 wurde die „Carrozzeria Scaglietti“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, ein Drittel übernahm Ferrari, ein Drittel Fiat und ein Drittel blieb in der Gründerfamilie. 1975 kaufte Fiat die Anteile der Gründerfamilie auf und schloss die „Carrozzeria Scaglietti“ als Tochterunternehmen an Ferrari an. Die „Carrozzeria Scaglietti“ ist heute somit ein Produktionswerk von Ferrari.

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