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Mercedes-Benz G-Klasse W463 G320 1994-1998

1972 vereinbarten die Steyr-Daimler-Puch und Daimler-Benz die gemeinsame Entwicklung eines Geländewagens. 1975 fiel der Entscheid zur Serienproduktion in Graz bei Steyr-Daimler-Puch, dazu gründeten die beiden Firmen ein Joint-Venture Unternehmen Namens GfG (Geländefahrzeug Gesellschaft mbh) welches ab 1979 das sogenannte G-Modell in Graz baute. 1981 reorganisierten die beiden sich und Daimler-Benz übernahm die komplette Weiterentwicklung des G-Modell, während Steyr-Daimler-Puch (heute Magna-Steyr) das Fahrzeug im Lohnauftrag in Graz fertigte. Das G-Modell konnte beachtliche Erfolge verbuchen und ist in diversen Armeen aber auch bei Jäger, Förster und gar der UNO sehr beliebt. Nach einigen Facelifts etablierte sich die G-Klasse auch in der High-Society und im Edeltuning Bereich. Der G65 AMG war am Schluss das Topmodell der Baureihe bis er vom neuen G-Modell abgelöst wurde. Der Reihen-Sechszylinder des G320 wurde gegenüber dem Vorgänger von 3.0 auf 3.2 Liter aufgebohrt und besass 210 PS Leistung. Als Vorgänger des G320 gilt der G300 und abgelöst wurde er 1998 vom G320 mit einem neuen V6 Motor.

1996 mit AMG Optik

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