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Mercedes-Benz G-Klasse W463 G320 1998-2005

1972 vereinbarten die Steyr-Daimler-Puch und Daimler-Benz die gemeinsame Entwicklung eines Geländewagens. 1975 fiel der Entscheid zur Serienproduktion in Graz bei Steyr-Daimler-Puch, dazu gründeten die beiden Firmen ein Joint-Venture Unternehmen Namens GfG (Geländefahrzeug Gesellschaft mbh) welches ab 1979 das sogenannte G-Modell in Graz baute. 1981 reorganisierten die beiden sich und Daimler-Benz übernahm die komplette Weiterentwicklung des G-Modell, während Steyr-Daimler-Puch (heute Magna-Steyr) das Fahrzeug im Lohnauftrag in Graz fertigte. Das G-Modell konnte beachtliche Erfolge verbuchen und ist in diversen Armeen aber auch bei Jäger, Förster und gar der UNO sehr beliebt. Nach einigen Facelifts etablierte sich die G-Klasse auch in der High-Society und im Edeltuning Bereich. Der G65 AMG war am Schluss das Topmodell der Baureihe bis er vom neuen G-Modell abgelöst wurde. Der Reihen-Sechszylinder des G320 wurde gegenüber dem Vorgänger von 3.0 auf 3.2 Liter aufgebohrt und besass 210 PS Leistung. 1998 ersetzte Mercedes-Benz im G320 den Reihen-Sechszylinder Motor durch einen V6. Der neue Motor besass 215 PS Leistung, das heisst 5 PS mehr als sein Vorgänger G320. Als Nachfolger kann man den G320 CDI zählen, denn einen Benziner mit ähnlichem Kubik gab es nicht mehr.

Cabriolet 2000

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